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Erinnerungen, Wünsche, Hoffnungen: Ein Regenbogen zur Corona-Zeit

Veröffentlicht ⋗ 14.07.2020

Von ⋗ T. Zimmer

Es ist das Symbol für Vielfalt, aber auch für Hoffnung und Neuanfang nach einer schweren Zeit: der Regenbogen. In der Eingangshalle der Elbmarschen-Schule findet sich seit Kurzem ein ganz besonderer Regenbogen. Er beinhaltet Gedanken zur Corona-Zeit von Schülerinnen und Schülern aller Jahrgänge der Gesamtschule.
„Die Idee, etwas Besonderes in der Schule zum Wiederankommen nach der Corona-Zeit zu machen, um diese etwas aufzuarbeiten, kam mir schon relativ bald nach Ostern, als immer deutlicher wurde, wie einschneidend die Pandemie ist“, erzählt Schulpastor Dominik Wolff. Beim Recherchieren auf verschiedenen religionspädagogischen Seiten sei er dann über den Regenbogen-Vorschlag „irgendwo aus Süddeutschland“ gestolpert. Der Vorteil: Die Aktion funktioniert sehr gut unter den Abstandsregeln, unterstützt Lehrkräfte bei der Gesprächsführung und am Ende steht ein Ergebnis, das alle Schüler*innen der Schule trotz Kontaktbeschränkung miteinander verbindet. Jede Klasse, die in die Schule zurückkehrte, füllte Zettel aus, auf denen sie positive und negative Gedanken zur Corona-Zeit sowie Wünsche und Erwartungen für das zukünftige Zusammenleben notierten. Die Schüler*innen schrieben Privates, Schulisches und teilweise ganz Persönliches auf. Oftmals stand ein Klassengespräch über die vergangenen Wochen in Verbindung damit. Später fügten Lehrer*innen aus den Fachbereichen Religion und Kunst die bunten Blätter zu einem etwa 2 x 5 Meter großen Regenbogen zusammen. In der Aula erinnert das riesige Poster nun an eine besondere Zeit und lädt zum Lesen und Verweilen ein.

Es ist das Symbol für Vielfalt, aber auch für Hoffnung und Neuanfang nach einer schweren Zeit: der Regenbogen. In der Eingangshalle der Elbmarschen-Schule findet sich seit Kurzem ein ganz besonderer Regenbogen. Er beinhaltet Gedanken zur Corona-Zeit von Schülerinnen und Schülern aller Jahrgänge der Gesamtschule.

„Die Idee, etwas Besonderes in der Schule zum Wiederankommen nach der Corona-Zeit zu machen, um diese etwas aufzuarbeiten, kam mir schon relativ bald nach Ostern, als immer deutlicher wurde, wie einschneidend die Pandemie ist“, erzählt Schulpastor Dominik Wolff. Beim Recherchieren auf verschiedenen religionspädagogischen Seiten sei er dann über den Regenbogen-Vorschlag „irgendwo aus Süddeutschland“ gestolpert. Der Vorteil: Die Aktion funktioniert sehr gut unter den Abstandsregeln, unterstützt Lehrkräfte bei der Gesprächsführung und am Ende steht ein Ergebnis, das alle Schüler*innen der Schule trotz Kontaktbeschränkung miteinander verbindet. Jede Klasse, die in die Schule zurückkehrte, füllte Zettel aus, auf denen sie positive und negative Gedanken zur Corona-Zeit sowie Wünsche und Erwartungen für das zukünftige Zusammenleben notierten. Die Schüler*innen schrieben Privates, Schulisches und teilweise ganz Persönliches auf. Oftmals stand ein Klassengespräch über die vergangenen Wochen in Verbindung damit. Später fügten Lehrer*innen aus den Fachbereichen Religion und Kunst die bunten Blätter zu einem etwa 2 x 5 Meter großen Regenbogen zusammen. In der Aula erinnert das riesige Poster nun an eine besondere Zeit und lädt zum Lesen und Verweilen ein.

Es ist das Symbol für Vielfalt, aber auch für Hoffnung und Neuanfang nach einer schweren Zeit: der Regenbogen. In der Eingangshalle der Elbmarschen-Schule findet sich seit Kurzem ein ganz besonderer Regenbogen. Er beinhaltet Gedanken zur Corona-Zeit von Schülerinnen und Schülern aller Jahrgänge der Gesamtschule.

„Die Idee, etwas Besonderes in der Schule zum Wiederankommen nach der Corona-Zeit zu machen, um diese etwas aufzuarbeiten, kam mir schon relativ bald nach Ostern, als immer deutlicher wurde, wie einschneidend die Pandemie ist“, erzählt Schulpastor Dominik Wolff. Beim Recherchieren auf verschiedenen religionspädagogischen Seiten sei er dann über den Regenbogen-Vorschlag „irgendwo aus Süddeutschland“ gestolpert. Der Vorteil: Die Aktion funktioniert sehr gut unter den Abstandsregeln, unterstützt Lehrkräfte bei der Gesprächsführung und am Ende steht ein Ergebnis, das alle Schüler*innen der Schule trotz Kontaktbeschränkung miteinander verbindet. Jede Klasse, die in die Schule zurückkehrte, füllte Zettel aus, auf denen sie positive und negative Gedanken zur Corona-Zeit sowie Wünsche und Erwartungen für das zukünftige Zusammenleben notierten. Die Schüler*innen schrieben Privates, Schulisches und teilweise ganz Persönliches auf. Oftmals stand ein Klassengespräch über die vergangenen Wochen in Verbindung damit. Später fügten Lehrer*innen aus den Fachbereichen Religion und Kunst die bunten Blätter zu einem etwa 2 x 5 Meter großen Regenbogen zusammen. In der Aula erinnert das riesige Poster nun an eine besondere Zeit und lädt zum Lesen und Verweilen ein.


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