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Erfolg auf ganzer Linie: Aya wird Landes- und Bundessiegerin beim Europäischen Wettbewerb

Veröffentlicht ⋗ 12.06.2024

Von ⋗ M. Seidl

Zum 71. Europäischen Wettbewerb 2024, dem ältesten Schülerwettbewerb Deutschlands, fertigten auch Schülerinnen und Schüler unserer Schule wieder Arbeiten an.

Unter dem Thema „Europa (un)limited“ setzten sie sich mit Grenzen in und um Europa auseinander. Diese können durchlässig oder trennend, (un)sichtbar oder (un)überwindbar sein. Im besten Fall geben Grenzen Orientierung, im schlimmsten Fall engen sie ein und aus Abgrenzung wird Ausgrenzung. Die altersdifferenzierten Aufgabenstellungen luden die Teilnehmenden zu einer kreativen Auseinandersetzung mit folgenden Fragen ein: Wo ziehe ich Grenzen? Wo reiße ich sie ein? Welche Grenzen finde ich wichtig? Und welche Grenzen überbrücke ich?

Aya Mahmmud aus der Klasse 6G2 überwand in ihrer Geschichte gemeinsam mit ihren beiden Freundinnen europäische Landesgrenzen auf einem fliegenden Teppich. Dabei sammelten die drei wichtige Erfahrungen und bleibende Eindrücke. Aya resümiert am Ende ihrer Geschichte: „In unseren Köpfen befanden sich schöne Erinnerungen an tolle Länder, interessante Städte und freundliche, wissbegierige Menschen. Während der ganzen Reise habe ich gelernt, dass Freundschaft sehr viel bedeutet, dass man mit Geld nicht alles kaufen kann, dass der Euro in vielen europäischen Ländern das Bezahlen aber einfacher macht.  Durch diese Reise ist auch die Freundschaft zwischen Alina, Merta und mir noch stärker geworden. So ein Erlebnis ist Gold wert.“

Gold bekommt die Sechstklässlerin nicht. Aber sowohl die Landesjury von Niedersachsen als auch die Bundesjury haben ihren Wettbewerbsbeitrag mit Preisen ausgezeichnet, die Aya Mahmmud am 11.06.2024 im Niedersächsischen Landtag in Hannover in einem sehr feierlichen Rahmen von Frau Vizelandtagspräsidentin Janssen-Kucz überreicht bekam.

Zu dieser Veranstaltung übergab Martina Seidl, die mehr als zwei Jahrzehnte in der Landesjury und fünf Jahre auch in der Bundesjury Wettbewerbsarbeiten jurierte und zum Schuljahresende in Pension geht, den Staffelstab an Herrn Steinbüchel als neuen Beauftragten für den Europäischen Wettbewerb an unserer Schule und als Mitglied der Niedersächsischen Landesjury.


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